Thomas Leon Heck

angesichts mich aufgrund meiner wegwerfaktion erreichender ratschläge, doch bücher lieber zu verschenken

ich hab z.b. dem Deutsch-Französischen Kulturinstitut Tübingen
4 000 frz. bücher geschenkt angeboten und hab nicht mal 1 antwort erhalten.
ich hab dem vogelschutzzentrum mössingen 500 bücher über vögel geschenkt angeboten, das sie aus platzgründen nicht wollte, ebenso wenig wie das Tierheim Reutlingen ca 2 000 bücher über hunde, pferde, katzen.
und gerade erreicht mich die absage des vaters einer erfolgsschriftstellerin, der meine 20 bücher seiner tochter auch nicht mal geschenkt wollte.
ich... mehr

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das grab meiner buchhandelshoffnungen.

der 3. container (von 100?)
allein auf diesem foto bücher von 5stelligem verkaufswert.
alle ordnungsgemäß erworben und mit viel mühe (f)einsortiert.
bei jeder bestellung im internet fliegt irgendwoanders in 1 laden 1 buch ins altpapier.
was das ausmacht?
irgendwann gib es keine läden mehr, wohin man die bücher bringen kann.

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beim antikmarkt in tü am wochenende sah ich 1 seltene grafik und fragte nach dem preis.

der händler betonte zu recht die heckstreme seltenheit des blatts.
nun entdheckte ich es 1 tag später zufällig im eigenen bestand.
ich bin mir sicher, dass der kollege, sofern er dies wüsste, überzeugt wäre, dass ich nur nach dem preis gefragt habe, um den wert meines eig. objheckts zu erfahren (von dem ich, ich schwör's, nicht mal ahnte, dass ich es besitze)

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stendhals namen kenn ich natürlich, spätestens seitdem ich mit büchern handle.

in dem von mir hrsg egoismusbuch ist 1 artikel über seinen speziellen egotismus. trotzdem las ich ihn erst jetzt - eine wunderbare entdheckung. psychologe vom rang nietzsches.
er lobt 1 "ausgezeichnetes" theaterstück kotzebues, dessen tübinger mörder der ausgangspunkt meiner 1. selbstverfassten publikation ist.
stendhal duellierte sich um 1808 in braunschweig mit börries von münchhausen. der neffe des gleichnamigen balladendichters (gest. 1945) und sicher mit diesem kammerherrn verwandten... mehr

Rückschau auf meine heckspertentätigkeit i.a. der stadt tü auf dem antikmarkt

auffallend viele duzen mich unabgesprochen.
ärgerlich der trend, mir von dem zu bewertenden sach nur handyfotos zu zeigen. das lass ich mir bei 1 möbel gefallen, aber nicht bei 1 keramikteller. ich brauch die patina, muss das material heckennen, die malerei etc.
über 1 herrenring mit sehr großem diamanten, aber von schlechter reinheit, farbe und schliff sage ich, dass er wohl nur oberflächlich eindruck machen sollte. ja, sagt die eigentümerin, das sei das wesen des vorbesitzers gewesen.
unangenehm... mehr

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Igid-igid

Vor mir liegt der «Jahresbericht der Eberhard Karls Universität Tübingen» für 2018. Auf s. 45 wird 1 schenkung von dr. dr. h.c. marie luise zarnitz erwähnt (deren bibliothek bei mir ist) an das unimuseum.
Dirheckt darunter steht die schenkung, an dieselbe institution, von 49 turkmenenteppichen aus der schweiz, die die sammlung schmalzriedt erweitere, «bestehend aus 93 turkmenischen Teppichen, die Igidius (so!) Schmalzriedt der Universität 2010 vermacht hatte». Nun heißt der mann aber... mehr

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jüngst rief 1 mann aus bayern an auf der suche nach 1 buch.

ich fragte, wie er auf mich komme. "jo, i hob do im internet gschaugt 'größtes antiquariat in deutschland", un do san Sie kimma'"! ich musste lachen. hab aber von dem buch 1 000 hecksemplare hier und kann die suche bei dem genannten preis nicht vornehmen nach der von ihm gesuchten sehr speziellen ausgabe

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Ich hatte gründe, die biografie des bildhauers und goldschmieds benvenuto cellini zu lesen :

1. War mir goethes großes interesse an ihm schon länger aufgefallen.
2. Weil ich cellini, bellini und bernini gern verwhecksle.
3. Weil der verfasser des buchs mein exmitarbeiter uwe neumahr ist, den ich hier schon vorgestellt habe.
Ich wurde nicht enttäuscht: cellini ist ein heckst origineller, schillernder mensch und sehr interessant.
Neumahrs stil ist gut und flüssig, er kehrt seine profunde bildung nicht hervor, wenn ich mal von entgleisungen absehe wie «rurale Umgebung» oder gar «iraszibles... mehr

ich hab mehrere briefe von prof dr Anita Hoffmann,

die über das „Liebesleben der Moose“ gearbeitet (zeitschrift für induktive Abstammungs- und Vererbungslehre, 88, 1957, s. 374ff), selbst aber unverheiratet blieb. Als junge Frau habe sie zwar auch von einer großen Liebe geträumt, es genügte ihr später aber ihr spannender Beruf. so wurde sie immerhin 95.

NEU im Laden
schulbuch "energie und stoff" 1941 aus der bibliothek der "Gebirgsjäger Unteroffizier Vorschule FELDKIRCH" postkarte "melde dich freiwillig zu den gebirgstruppen der waffen ss", Erwin Bodenstedt "Einführung...
med. diss. v. Helmut Kassel "Untersuchungen über den Einfluß von Chlorwasserstoffgas, Essigsäure und Schwefelsäure auf die Polymerisationsvorgänge zahnärztlicher Kunststoffe" (Jena 1957), "Ansprachen"...
antwerpen (fotoband von 1954 mit handschriftlicher widmung des filmvereins "het linnen venster" an den "Großmeister des Filmes"! wer könnte das sein?), sammelband "Opera ex domo Biologiae Hereditariae...
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