Thomas Leon Heck

Willkommen auf thomasleonheck.de, der Seite des Dußlinger Auktionators, Verlegers, Antiquars und Kunstexperten Thomas Leon Heck.
gerade aber nahm ich in ermangelung eines schemels den bronzekopf, der 1 kunden von mir darstellt, trat auf ihn und arrangierte in 2,5m höhe etwas
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der wohl gegen meine aufnahme in die studienstiftung plädiert hat, was ich ihm nicht übelnehme. der andere weg war vlt richtiger für mich. aber dass er auf etwa 10 seiten seines handschriftlichen reiseberichts 2x erwähnt, dass ihm das eintrittsgeld in 1 museum o.ä. zu teuer war, finde ich schon unsympathisch
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jemand bietet 5 louis vuitton-taschen an. laut meiner frau sind 2 davon unecht. als die anbieter sie wieder abholen, fährt in DEM moment die polizei vor. na so 1 zufall. die unechten taschen wurden beschlagnahmt, anzeige ist raus
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Mitte 2021 bekam ich teile der bibliothek von wf und seinem sohn andreas, meinem ehem. kunden. Da ich mir die widmung von ernst zinn zu herzen nahm, die er mir in sein lexikon der alten welt schrieb: „Willst du ins Unendliche schreiten, geh Schritt für Schritt nach allen Seiten“, erwarb ich die erst kurz davor erschienene o.a. biographie, um mich in den kosmos von wf zu vertiefen, an dem teilzuhaben ich nun die große ehre hatte. Es freute mich, wf im umkreis des verlegers eugen diederichs anzutreffen, zu dem auch mein lieblingskünstler ernst schneidler gehört. uh ist sicher ein geistreicher plauderer. Dürfte ich ihn zu 1 vortrag begrüßen, würde ich vlt sagen: „ich hab Ihnen 1 flasche laberwasser hingestellt“. Thematisch kann ich als nichtpädagoge natürlich nicht aktiv mithalten, außer evtl. zu s. 99, wo man auf die gründung der (ns-) „akademie für deutsches recht“ hinweisen könnte oder sollte. Erwähnenswert finde ich auch meine beobachtung, dass wf in den bezeichnungen seiner vorlesungen und seminare in hamburg in den 24 semestern während der ns-zeit in 16 semestern „deutsch“ oder „national“ verwendet, während das ab dem beginn des kriegs gegen die udssr unterbleibt. Problematisch finde ich s. 305, fn. 111, wo uh moniert „Die Urkunde“ (sc. für wfs 25jährige dienste) „hätte auf 20 Jahre lauten müssen“: „Die 25 Jahre ergeben sich aus einer Berechnung des Beginns des Besoldungsdienstalters auf den 20. August 1914, damit ihm bei der Berufung nach Hamburg eine hohe Besoldungsstufe gewährt werden konnte“! was wie mauschelei oder gar betrug klingt, ist aber evtl. beamtenrechtlich damals voll korrekt gewesen, da kriegsteilnehmer keinen schaden durch ihren militärdienst haben sollten. Da hat verf. seinem von ihm spürbar hoch geschätzten wf evtl 1 bärendienst erwiesen. Da bei mir gutgelaunte epikuräer wie uh im generalverdacht der oberflächlichkeit stehen, sah ich bes. genau hin. im gegensatz zu seinem hehren zitat „Verantwortung kann nur der Wissenschaftler … übernehmen… für die Richtigkeit … seiner wissenschaftlichen Aussagen in seinen Publikationen“ (s. 210) fand ich auf 170 blatt des buchs auf maximal 10-20% nichts zu beanstanden! Aber mit hunderten zitierfehlern (auf s. 177 sind 3 falsche zitate in 9 zeilen), falschen namensschreibungen (z.b. carl jacob burckhard ohne schluss-t. das weiß man doch, dass dieser name zu den tückischsten in puncto rechtschreibung gehört.), uneinheitlicher redaktioneller handhabung und anderen fehlern (wie Taufnahme) will ich meine leserschaft nicht langweilen. Daher hier nur die dicksten hämmer: 1. Laut u. herrmann (=uh) wurde wf 1957 emeritiert, wf selbst schreibt 1958. Uh hat hier die akten auf seiner seite, ich wf auf meiner. Immerhin wäre 1 hinweis zu wünschen gewesen, ob uh das problem bemerkt hat und warum er es so gelöst hat. 2. wfs habilitation fand nicht 1922 statt, sondern 1923. 3. Wf soll eduard spranger 1923 kennengelernt und 1922 „ein zweites Mal“ (s. 56) besucht haben. So 1 unsinn. 4. Bei der datierung des 1. Heftes der ztschr. „die erziehung“ (s. 58-60, ich hab das handexpl. wfs!) finden wir okt. 1925 oder 1925/26, während wf selbst (in GS 12,II, s. 943) vom 23.2.1925 spricht. Was nun? 5. War die umhabilitation nun „Sommer 1926“ (s. 86) oder „Januar 1927“ (s. 281)? 6. „Mitte 1930, nur zehn Jahre nach Inkrafttreten der Weimarer Verfassung“ heißt es auf s. 96. Korrheckt wären „11 Jahre“ ab dem 14.8.1919. Gut, auf historische daten kommt es ja nun wirklich nicht an beim tiefen blick in die großen geistigen zusammenhänge wie „Leistung ist nicht möglich ohne Gründlichkeit“ (s. 214). 7. S. 243: „Am 3. November 1953 … Hans Wenk, war derzeit Schulsenator“, laut fn. 2 (s. 324) war der dies erst ab 1954. 8. Laut s. 269f las wf im sommersemester 1926 gleichzeitig in kiel und jena, was bei der entfernung kaum glaubhaft erscheint. 9. „Die Fundamente der abendländischen Lebensformen sind die griechische Philosophie, das römische Recht und der christliche Glaube in der Form des Neuen Testaments“ (s. 181). Wg nr 3 rief ich meinen verehrten lehrer hartmut gese an, laut seinem damaligen assistenten und späteren nachfolger „der bedeutendste alttestamentler der welt“, und erfuhr, dass er diesen satz im blick auf das AT „unmööchlich“ findet und „nicht korrekt“. Nachdem ich uh auf die fehlerhaftigkeit seines buchs hingewiesen und meine korrektorentätigkeit angeboten hatte, bekam ich zur antwort: „Lieber Herr Heck, Sie bestätigen einmal mehr, dass ich selber keine Korrektur lesen kann und mich auf Helfer/innen verlassen muss. Ansonsten gilt, was ich schon sagte: Wer die Druckfehler findet, darf sie behalten. Genießen Sie den Frühsommer wünscht Ihnen bestens grüßend Ulrich Herrmann“. Vlt bin ich zu empfindlich, wenn ich daraus 1 gewisse überheblichkeit herauslese, denn ich fand keineswegs nur „Druckfehler“. Mein akad. lehrer moltmann war einst über die äußere form meiner seminararbeit so entsetzt, dass er mich vor die wahl stellte, entweder die note 3 zu akzeptieren oder bei sauberer neufassung die 1. Da schreibmaschinenschreiben nie mein ding war, beauftragte ich 1 also schreibbüro, zahlte dafür und bekam die 1. So etwas ähnliches würde ich uh hier auch empfehlen, wenn die rollen vergleichbar verteilt wären.
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der u.a. den hansischen goethepreis erhielt. um mich über die armut der MIR widerfahrenen ehrungen hinwegzutrösten, notiere ich am rande: "mein Wellensittich hieß Hansi"
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anstelle eines erwarteten monogramms oder wappens zeigte sich unter dem drheck - 1 aus der entstehungszeit hakenkreuz! wer jetzt nicht geplättet ist, wird platt gemacht
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und ihm nebenbei gesagt, dass er der einzige sei, den ich immer noch verehre wie damals. ich neige nicht zu kritikloser verehrung, so dass ich selbst in studienzeiten, wo die jungen menschen den vater suchen, auch an der uni (so bloch), gerade mal 3 lehrern dieses gefühl entgegenbrachte. später hab ich bei 1 verkackt und 1 weiterer bei mir, so dass eben nur noch der o.a. geblieben ist.
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waller war übersetzer von michel tournier und als general-staatsanwalt verfolger der raf-terroristen. als er mal bei mir im laden war, wunderte ich mich über mich, dass ich trotz meiner relativ heckszentrischen hecksistenz vor ihm innerlich die hacken zusammenschlug. Als das gespräch auf den humor der juristen kam, sagte ich, SO humorlos könne eine berufsgruppe nicht sein, die das wort "schwebend unwirksam" erfunden habe. da hat der hohe herr heckzlich gelacht. 2018 ist er gestorben. 1 freund machte für ihn die pc-wartung und hatte auch kontakt zum erben. ich bat ihn also, sich für mich zu verwenden, was wohl auch geschah. ich hörte aber zuletzt nur, dass das haus verkauft sei. nun kam gerade 1 lieblingskunde vorbei und brachte mir - bücher aus wallers bibliothek! die seien vor dessen haus in bebenhausen über monate hin zum verschenken ausgelegt gewesen!
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im jan. 1936 schickte jemand 1 brief ab an fa. kohn,pelzwaren, in münchen, damenstiftstraße 6. der empfänger war unbekannt verzogen, wie der stempel sagt. die jüd. inhaber waren weggezogen, die meisten aus dieser familie wurden umgebracht  link 
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Bei mir standen bislang die musiker schubert und schumann zusammen, und zwar eigtl. nur, weil ich sie nicht auseinanderhalten kann. Gut, ich singe manchmal 1 paar takte von schuberts ave maria, es könnte aber auch das von gounod sein (von dem ich mal 1 ölporträt hatte). Immerhin weiß ich, dass die schubert-edition ein paar meter von mir um die ecke meines ehem. Tübinger ladens ihren sitz hat und etliche ihrer mitarbeiter meine kunden sind. und von schumanns frau clara wieck kenn ich 1 nachfahren, von dessen frau laura wieck ich einige kunstwerke habe. Der eindruck von kennerschaft könnte allerdings jetzt entstehen, da ich schubert (300 bände) und schumann (300) aus platzgründen getrennt habe, um dem ausufernden beethoven (300) platz zu schaffen. Zu dem tauben beethoven fiel mir der gelungene buchtitel auf: „beethoven hören“
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aber 1 ganze buchabteilung? ich hab grad lange gebraucht, bis ich meine "comics für erwachsenen" wieder entdheckte, die ich aus platzgründen woanders untergebracht hatte
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ölgemälde abstrakt von Rossen STANOEV, württembergisches hof- und staatshandbuch 1839, 10 tischkarten um 1930 aus leder mit gestickter ansicht von bad gastein mit wasserfall und wappen "silber... mehr 

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