Thomas Leon Heck

Gedruckte oder handgschriebene signaturen unterscheiden zu können

ist elementar für einen kunsthändler. Normalerweise gelingt mir das auch. Etwa 1x pro jahrzehnt habe ich dabei aber zweifel. Diesmal rief ich die tochter des künstlers an, für die er das buch geschaffen hatte und das die fragliche signatur trägt. Dabei stellte sich heraus, dass ich mehr über das buch weiß als die beschenkte. da sie mir in der frage nicht weiterhelfen konnte, blieb mir nur der vergleich mit einem andere exemplar des buches. Wenn an derselben stelle dieselbe signatur ist, ist... mehr

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eine bei mir gestern eingetroffene bibliothek enthält vor allem romane,

darunter den eines mir unbekannten autors, was mich nur wenig wundert. Dass das buch gleich 2x dabei ist, schon eher. In 1 der exemplare liegt aber 1 zeitungsausschnittt, in dem das pseudonym des autors enthüllt und er mit klarnamen genannt wird. Dass er ein kunde von mir ist, erstaunt mich nicht sehr, eher die tatsache, dass er in seinem roman laut dem zeitungsartikel authentische fälle aus seiner rechtsanwaltspraxis verarbeitet, die sich wiederum um menschen drehen sollen, die ich kenne.

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Zur klärung des bislang nicht sicheren ursprung des namens „Die weiße Rose“

für die widerstandsgruppe um hans und sophie scholl schlage ich vor, den titel der mir vorliegenden gleichnamigen anthologie von 1941 mit dem aussagekräftigeren untertitel: „Wunderbare Erzählungen von seltsamen, schönen und tapferen Frauen“ zu bedenken. zumal es in der erzählung um die tötung eines verbechers aus notwehr geht und um ein grab, aus dem eine weiße rose sprießt und wo man sich etwas wünschen darf.
ps: ich war in derselben schule wie hans scholl.

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Ein kollege war grade da und fragte

nach dem preis meines „gemäldes mit dem turiner grabtuch“. Ich stutze und lasse es mir zeigen, da ich mich daran nicht erinnere. Es zeigt tatsächlich etwas anderes, nämlich das schweißtuch der veronika. beide bilden zwar das antlitz christi ab, 1x aber mit dornenkrone, 1x ohne.

Helmut Kohl

auf seite 3 nach den berichten von helmut kohls machtergreifung, am 7.3.1983, erschien ein halbseitiger artikel von mir in der stuttgarter zeitung über f.c. oetinger.
1985 dankte kohl mir brieflich für 1 von mir übersandtes hölderlin-buch.
Der eu-chef jacques delors ließ bei mir 1 geschenk für kohl kaufen. Ich empfahl schiller, da der auch in oggersheim war.
30 bücher von kohl und über ihn und seine frau hier zu haben.

Erstmals in 20 jahren bekomme ich gerade das buch über 1 künstler herein,

an dem ich maßgeblich mitgewirkt habe. Leider hat die herausgeberin den von mir in jahrelanger arbeit verfassten lebenslauf nicht mit meiner autorenschaft gekennzeichnet, so dass nun jedermann annimmt, sie hätte ihn verfasst. Das war wohl auch ihre absicht. Aber da ich diesen diebstahl geistigen eigentums kommen sah, hab ich 2 fehler eingebaut, die sie prompt übernommen hat.

„fetter Nigger“

wird bei w.s. maugham ein inder genannt, was mich semantisch erstaunt, nicht politisch. Ihn gab es tatsächlich, sein name ist virendranath chattopadyaya. bücher aus der bibliothek seiner lebensgefährtin bei mir zu haben

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gellert-ges.ausg. aus d. bibl. der tübinger schriftstellerin Fridel-Marie KUHLMANN, württbg. gesangbuch der Barbara Rosina Maier (1812–1883?), schönes buch aus d. bibl. v.
buch mit einband von leandre mourkides (pera) und monogramm "a.r." auf dem rücken, schönes buch aus d. bibl. d. "grand seminaire de tulle" (corrèze, aquitanien), buch mit namenseintrag anna blumenthal, evtl die würzburger jüdin, die in riga ermordet wurde, oder ihre hamburger leidensgenossin,...
engl. buch 1868 aus d. bibl. der "emder genossenschaftsbank", buch um 1720 aus d. bibl. v. thomas de naxera salvador (span. inquisitor), buch aus d. bibl. v. Eugen von Maucler mit seinem namenszug und exlibris oberherrlingen