Thomas Leon Heck

Gedruckte oder handgschriebene signaturen unterscheiden zu können

ist elementar für einen kunsthändler. Normalerweise gelingt mir das auch. Etwa 1x pro jahrzehnt habe ich dabei aber zweifel. Diesmal rief ich die tochter des künstlers an, für die er das buch geschaffen hatte und das die fragliche signatur trägt. Dabei stellte sich heraus, dass ich mehr über das buch weiß als die beschenkte. da sie mir in der frage nicht weiterhelfen konnte, blieb mir nur der vergleich mit einem andere exemplar des buches. Wenn an derselben stelle dieselbe signatur ist, ist es wohl gedruckt. Und nun entdeckte ich im eigenen bestand eine doublette und kann jetzt sicher sagen: beides mal an verschiedener stelle handsigniert.

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Hügel, J. von, und G. F. Schmidt, Die Gestüte und Meiereien Seiner Majestät des Königs Wilhelm von Württemberg, Ebner & Seubert, Stgt. [1861], hübsche lederbände mit namen "von sternstein, bielefeld", andere mit namen "Hirschberg" = diese?
bibliophile miniaturbuchausgabe von Bettina Wegners Ballade "sind so kleine hände", "hans blumenberg - carl schmitt briefwechsel" mit widmung von nicole falkenhayner an michael nau, terrorismusforscher,
Rechts-Erkenntnisse der Gerichtshöfe des Königreichs Württemberg (Eine Beilage des Regierungsblatts) 1825-31, 1833-36, 1840-44, 1849, später separat straf-Erkenntnisse der Gerichtshöfe des Königreichs Württemberg 1850, 1852 -55, 1857, 1859, 1861, 1865-66, 1868, 1870-71 mit namentlicher nennung...