Thomas Leon Heck

Gedruckte oder handgschriebene signaturen unterscheiden zu können

ist elementar für einen kunsthändler. Normalerweise gelingt mir das auch. Etwa 1x pro jahrzehnt habe ich dabei aber zweifel. Diesmal rief ich die tochter des künstlers an, für die er das buch geschaffen hatte und das die fragliche signatur trägt. Dabei stellte sich heraus, dass ich mehr über das buch weiß als die beschenkte. da sie mir in der frage nicht weiterhelfen konnte, blieb mir nur der vergleich mit einem andere exemplar des buches. Wenn an derselben stelle dieselbe signatur ist, ist es wohl gedruckt. Und nun entdeckte ich im eigenen bestand eine doublette und kann jetzt sicher sagen: beides mal an verschiedener stelle handsigniert.

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buch aus d. bibl. v. gustav seiz mehr...
briefnachlass von manfred hänisch, rottenburg-wurmlingen, leiter des dt hilfsvereins für das albert-schweitzer-spital in lambarene, u.a. mit autographen von jeanette siefert, schweitzers assistentin dort
meine bislang bedeutendste erwerbung dieses jahres: der schriftnachlass des arztes August Heisler mit briefen von ns-größen, aus dem albert schweitzer-umkreis, aus dem umfeld des internats salem, das gästebuch seines sanatoriums mit eintrag von max von baden, letztem kanzler des kaiserreichs, u.v.a....