das berichtet fürst bülow, der vor der trauerfeier dort war. nun hecksistiert aber 1 angeblich illegal aufgenommenes foto bei wikipedia mit bismarck auf dem sterbebett. hinter ihm mehrere bilder, was zunächst 1 widerspruch zu bülows aussage ist. da bismarcks unterkiefer auf dem foto aber hochgebunden ist, was man nur sofort nach dem tod macht, und bülow erst tage später dort war, geht auch beides zusammen. dann wären wir u.U. 1 großen manipulation auf der spur: die erben bismarcks könnten sich mit dem vorbildlichen demokraten geschmückt haben, der sagte, dass jeder herrscher über deutschland mit mind. 1 tropfen demokratischen öls gesalbt sein müsse. und was das mit mir zu tun hat? ich hatte 25 jahre in der tüb. hafengasse, in der uhland aufwuchs, 1 laden. außerdem sind 2 dirheckte nachfahren des reichskanzlers meine kunden gewesen.
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Schon im jahr nach meiner einschreibung an der universität tü erhielt ich 1 akad. Preis für 1 arbeit über den kirchheimer dekan Jon. Fr. Bahnmaier, der wg gewisser sympathien für den kotzebue-mörder sand 1819 dorthin strafversetzt worden war. Für meine recherche übernachtete ich in kirchheim/teck bei dem frdl pfr. kuppler, der mir jahre später teile der nachlässe von anna müller-tannewitz und ihres bruders hrch uhlendahl verschaffte. Die tochter des malers walter gutbrod, dessen 10 000 hinterlassene werke ich habe, wohnt auch dort, ebenso 1 meiner besten kunden. Nun ist dort etwas passiert, was mich tierisch aufregt: ich habe den papiernachlass des kirchheimers karl röhm, den das dortige archiv zur ansicht haben wollte. So sandte ich 2 kartons dorthin mit dem dürftigen erfolg, dass man mir gerade mal 5 teile von tausenden abkaufte. So weit, so gut. Aber 1 akte mit ns-material war mir so wichtig, dass ich sie heckstra in 1 plastikkladde stheckte, die einzige in den 2 kartons. Sie sollte fast so viel kosten wie der papierene rest zusammen. Um sicherzustellen, dass mir dort nix unterschlagen würde, schließlich habe ich schon mind. 4 beamte beim klauen erwischt, habe ich die akte samt kladde gewogen, um so später nachwiegen zu können, ob etwas fehlt. Als nun die 2 kisten zurückkamen, suchte ich ca 45 min. nur nach dieser kladde, ohne erfolg. Die von mir privat tel. erreichte sachbearbeiterin sagte mir dann, dass sie die plastikkladde aus konservatorischen gründen entfernt habe! Als ich meinen suchaufwand benannte, erhielt ich statt 1 entschuldigung nur die schnippische, selbstgerechte antwort „ich habe das aufgewertet!“ was mir halt nicht auffiel, da auch kein begleitschreiben beilag. ich fand also nun die akte tatsächlich in 1 mausgrauen papiermappe, die den von mir mitgesandten so ähnelt, dass ich ohne den hinweis und weitere stundenlange suche die akte nicht gefunden hätte. nun suchte ich in ihr nach dem einlieferungsschein, den ich von röhm hatte für 1 einschreiben an hitlers stellvertreter hess. Auch den finde ich nicht. Ob weiteres fehlt, kann ich im moment noch nicht sagen. Nachwiegen kann ich ja in abwesenheit der verpackung nicht mehr! Das rechtsamt der stadt lehnt jeden schadensersatz für meinen suchaufwand ab, dabei habe ich für die erhebliche seelische belastung nichts berechnet. Die stadt bestreitet, den schein zu haben, die justitiarin droht mir sogar: „werde bei Verdichtung eines entsprechenden Verdachts eines versuchten Betruges Anzeige bei der Polizei erstatten.“ Soll heißen, ich würde das fehlen evtl nur vortäuschen mit gewinnabsicht. Anstatt einen gütlichen vorschlag zu machen für 1 von ihrer seite zu verantwortenden fehler (dessen gute absicht ich nicht anerkenne, da ich die folgen solcher eigenmächtigkeit zu tragen habe), lässt man alles eskalieren.
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die über rilke promoviert hat und noch dessen tochter traf. wir waren vor 30 jahren ihre dirheckten nachbarn und nach mehreren zwischenstationen zuletzt wieder. die schwester von herta däubler-gmelin hielt 1 schöne rede und trug auswendig rilkes gedicht an marina zwetajewa vor: u.a. "O Die Verluste ins All, Marina, die stürzenden Sterne!" in dem moment klingelt das handy eines trauergastes. unsagbar peinlich. wie es aussieht, war ich der letzte am offenen grab. das patenkind der verstorbenen wusste nicht, dass kurt wais, karins mann, mit edvard munch korrespondiert hat. ich sagte ihr, dass sie munchs brief an wais für 4500 € im netz kaufen könne. beim leichenschmaus wusste meine charmante nebensitzerin nicht, dass das schickhardt-gymnasium in herrenberg,wo sie, die nebensitzerin, lange lehrerin war, nicht nach heinrich schickhart, sondern nach wilhelm benannt ist, dem erfinder der rechenmaschine und urvater des pc-zeitalters, der auch in dusslingen gelebt hat.
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nun lese ich seine memoiren und bin beglückt über seine anheckdotenseligkeit. so berichtet er von seinem besuch im haus der dichterin droste-hülshoff. der meersburger museumsführer habe gesagt: "do isch se ghockt un hot dichtt"
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sagte sein stammtaxifahrer, als proust starb
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aeneas als der gründer roms bezeichnet wird, wo doch in jeder schule mit geschichtsunterricht gelehrt wird, dass das der legendäre romulus war. das dach, das die ausgrabungen von troia bedeckt, stammt von björn rimner, mit dem ich in wohngemeinschaft lebte. Aus troja floh aeneas, von dem sich sehr viele europäischen herrscher herleiten, z.b. alle könige und kaiser von rom bis nero oder der sagenhafte 1. könig von britannien, die könige der franken bis zu den habsburgern
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aus manchen abteilungen komm ich völlig verstrahlt zurück
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am 14.7.1935 bewirbt der zentralverlag der nsdap seinen roman BARB in der dt. gemeindebeamtenzeitung so: "Es klingt ... kein... falscher Patriotismus auf. Alles ist ehrlich, offen und frei erfunden", was mich wunderte. schon in der nhecksten nr. steht da "empfunden". ob der setzer konsheckuenzen zu tragen hatte, weiß ich nicht.
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