Thomas Leon Heck

Mein biolehrer erich mitsch sagte „wer 1 guter schüler ist, darf auch mal frech sein. Aber dumm und frech geht gar nicht“.

Einem museum biete ich 1 kunstwerk an. dafür finde ich 1 preis von 650 € für 1 bereits vheckauftes hecksemplar. Ich finde es also mehr als fair, wenn ich mein stück dort für 350€ anbiete. Man will mir aber nur 250 zahlen, weil das der gesamte jahresankaufsetat sei, so dass ich ablehne. Da ich 2 kunstwerke dieses künstlers habe, bestehend aus jew. ca 50 teilen, kommt mir anschl. die idee, dass die teile untereinander austauschbar sind. Das hatten die museumsleute in jahrzehnten noch nicht bemerkt. Als ich daher vorschlug, dem museum nur die dort fehlenden teile zu vheckaufen, und das für sogar nur 180€, wird die dirhecktion moralisch: sie wolle nicht meinen kontheckst zerstören (im klartheckst: ich bin der geldgierige barbar, sie sind die kulturbewahrer). Dann gibt es halt mein werk nicht. Richtig sauer wurde ich, als ich der dirhecktion mitteilte, was sie eigentlich wissen müsste, dass 1 erstrangiger dt künstler zu ihrer stadt 1 engen bezug hat. Gelangweilt sagt man mir „wenn ich mal zeit habe, werde ich mich evtl darum kümmern“. Als ob ich der bittsteller wäre und nicht der informationsgeber. Da gehört schon viel talent dazu, es mit mir schon beim 1. Kontakt auf immer zu verderben.

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umfangreicher briefwhecksel von peter goes, sohn von albrecht goes, mit 1 mössingerin, brief v. Leo Winkelsberg aus zagreb, wohin er als jude emigriert war, buch aus der bibliothek v.
akten um 1928 von hans heidelberger (sigmaringen), 2oo fotos von/postkarten an den tüb. verleger alex. fischer und den buchhändler carl tränkle, die der familie riethmüller die zweitälteste buchhandlung deutschlands, osiander, verkauft haben, buch aus d. bibl. v. Felix Grafe, wohl