Thomas Leon Heck

lang recherchierte ich intensiv zu der frage, ob rudolf hess,

stellvertreter des führers, verwandtschaft in RT und TÜ hatte. anrufe bei ca 6 archiven haben bislang kein ergebnis gebracht. dann brachte mir 1 Frau Bücher aus der Bibliothek der in frage stehenden familie, nannte 1 kontaktperson und bestätigte die verwandtschaft!

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gerade ist mein 1. ebaykunde hier, der nach seinen angaben 2004 bei mir dort gekauft hat.

im selben jahr wurde mein 1. enkel geboren, der auch gerade bei mir ist. der junge hat inzw. 1 angebot des österr. olymp. komitees zum verbleib in der nationalmannschaft für bogenschießen abgelehnt. das kann ich gut nachvollziehen: als ich um 1970 in leutasch den 2. preis im skifahren für buben gewonnen hatte, hieß es auch bei mir: auf dem teppich bleiben.

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„heiliger adolf, bitte für uns“

In den 10 handgeschriebenen tagebüchern von hitlers architektin troost lese ich anlässlich des besuchs eines kunden von mir bei ihr 1987, der ihr aus ihrer notorischen geldknappheit durch käufe aufhalf: „ich danke meinem Schutzengel, P“ (d.h. Paul, meinem Mann) „und A.H.“ d.h. Adolf Hitler!

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Mein quasifotografisches gesichtsgedächtnis verblüfft mich selbst immer wieder

aus 1 rottenburger nachlass erwarb ich 1 foto eines kirchenfürsten bei 1 prozession. Ich fühlte mich an papst pius xii erinnert, fand es aber sehr unwahrscheinlich, dass 1 papst in rottenburg gewesen sein soll. doch nun bestätigte der dortige stadtarchivar meinen eindruck: es ist der spätere papst, aber noch in seiner zeit als nuntius in deutschland. Er ist die umstrittenste figur des katholischen 20. jhdts durch seine rolle gegenüber den deutschen judenverfolgungen. Doch überraschenderweise... mehr

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„heck, die Sau“ oder corporate identity

wenn geschmack die kunst ist, sich auf kleinigkeiten zu verstehen, habe ich 1 guten. Denn gerade habe ich meine visitenkarten in einen miniatursautrog platziert. Die karte ist dem maul der sau zu entnehmen. Das ganze aus dem besitz eines milliardärs.

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in der wohnung eines verstorbenen fabrikanten um 1920 war laut mir vorliegendem inventar mit das wertvollste

seine - matratze! Ungefähr so viel wert wie das wohnzimmerbuffet: 200 reichsmark. Das lag daran, dass matratzen damals noch mit rosshaar oder seegras gefüllt waren (beides verarbeitet bei mir zu haben, unbenutzt. Die entsprechende maschine, die die rosshaarzöpfe dreht, kann ich auch beschaffen). Heute ist die matratze mit der kunststofffüllung in jedem nachlass sicher das 1., das auf den müll kommt.

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