Thomas Leon Heck

zu 1 buch aus der bibliothek des tübinger rassenhygienikers Wilhelm Weitz

wikipedia schreibt „1924 gehörte Weitz zu den Gründungsmitgliedern der Tübinger Gesellschaft für Rassenhygiene“ (diese gesellschaft hat mit TÜ nichts zu tun.) und weiter „wurde deren stellvertretender Vorsitzender. 1927 nahm er eine Professur für Rassenhygiene an der TH Stuttgart an“. Rasse als DAS herrschende paradigma der ns-zeit. Nach Kriegsende wurde er aus dem Professorenamt entlassen. Wie eigenartig, dass ich 1 buch aus seiner bibliothek besitze, in das er ausgerechnet wesentliches über diese entlassung reinschrieb, als briefkonzept? „Die Verhandlung …, dass ich entlassen sei und auf Anfrage gesagt, dass ich wieder lesen dürfe“! Weitz starb am 24. Januar 1969 in Hamburg. Mein vorbesitzer hat das buch dort ½ jahr später in 1 antiquariat erworben.
„Geschichten aus der geschichte“ hieß 1 buch, das ich mit ca 12 las...
https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Weitz

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