Thomas Leon Heck

gestern las ich in 1 buch einer weltkriegsgeflüchteten, das sie ihrer tochter widmete.

mit der hab ich folgendes erbärmliches erlebt: vor etwa 4 jahren rief sie mich an, deren namen ich sofort erkannte und die den nachlass ihrer eltern räumte. natürlich fragte ich sie nach büchern. Ja, da sei sie aber schon im wort, der kollege y sei schon dagewesen. im laufe des gesprächs aber hieß es plötzlich: „wenn Sie mehr bieten, können wir darüber reden“! das war die 1. Charakterlosigkeit. Für mein kommen aber zum zwhecke der bewertung dieses nachlasses verlangte ich 250€, die mir nicht zugestanden wurden, so dass ich auch nicht hinging. ½ jahr später rief die tochter wieder an, mich offenbar nicht erkennend, ich sei ihr von 1 herrn z empfohlen worden, ich gab mich zu erkennen und hörte trotz ankündigung ihres besuchs nichts mehr von ihr. Nun rief sie heute zum 3.x an, nachdem ich die sache schon abgeschrieben hatte, und wollte dinge bringen. was sie auch tat. Aber von etwa 30 sachen waren gut 20 reproduktionen. Sie wollte viel zu viel, offenbar von echtheit ausgehend. Ich lehnte ab. Wie sie so elend dastand, warf ich ihr als gelernter psychologin unprofessionellen umgang mit sich selbst vor. Sie müsse doch spüren, wie es ihr gehe, und nun endlich mal 1 profi die sachen bewerten lassen, damit sie das ganze abwickeln könne. Ich bot ihr also an, mir 1 stück als schätzgebühr herauszuziehen und ihr dafür den rest einzuschätzen. Das ausgewählte stück war im ankauf ungefähr so viel wert, wie ich für meinen zeitaufwand verlangt hätte. Nach langem innerem kampf war sie schließlich dazu bereit. Ich bot ihr einen bruchteil meines verkaufspreises an, weil ich das meiste nie verkaufen kann. Sie sagte voller zweifel ja, obwohl ich sie bat, lieber alles wieder mitzunehmen, da ich sähe, dass sie mir nicht traue. Als es ans zahlen ging, fehlten 3 sachen, die plötzlich wieder in ihrem auto verschwunden waren. das war die 2. Charakterlosigkeit oder glatter betrug. grotesk wurde es, als sie mir, meiner schätzung eines bildes widersprechend, den teuren rahmen vorhielt. obwohl ich zugeben musste, dass er vermutlich 1 echtblattgoldauflage hatte, würde er trotzdem bei mir in der 5€-kiste landen. da fing sie doch glatt an, mit mir über den goldpreis zu diskutieren, bei einer blattgolddicke im my-bereich
Ich kann mich nur wundern über ihre schwäche und / oder bosheit. Sie hat 1 wertvolles haus geerbt und muss für das inventar jedesmal ca 600 km fahren.

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