Thomas Leon Heck

Der Parchimer Schriftsteller Hermann Kant hat in seinem Roman "Das Impressum" aus dem Jahr 1972 antisemitische Ereignisse im Parchim des Jahres 1935 verarbeitet.

Er schildert die Demütigung und tödliche verletzung des Kaufhausbesitzers Hirsch Ascher in seinem Kaufhaus durch einen Lehrer und Sturmführer. Im Roman verlegte er die Handlung von Parchim nach Ratzeburg. In Parchim gab es tatsächlich ein Kaufhaus Hirsch Ascher, dessen letzter Inhaber Emil Ascher mit seiner Frau Gertrud und seinem Sohn Rolf von Hamburg nach Minsk in den tod deportiert wurde.
nun habe ich 1 orig.rechnung des vaters von emil hirsch von 1879 hereinbheckommen https://www.stolpersteine-hamburg.de/?MAIN_ID=7&BIO_ID=2003

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milit. urkunde v. 1916 v. stabsarzt dr Oskar weidanz (1874–1947, kronstadt/ Bremen), ölgemälde "kirche bei Nürtingen" von Fritz Keuerleber (1896 Münsingen-Dottingen-1978 Nürtingen); ölgemälde "getreidefeld" VON IRENE RESSMANN; brief v.