Thomas Leon Heck

in dem lager, das ich gerade von kunst räume,

verrichtet 1 rabenschwarzer mann hausmeisterdienste. höflich fragte ich ihn, obwohl vom gegenteil überzeugt, ob er der "chef" sei. er verneinte lachend. ich fragte, ob er camus kenne (der auch afrikaner war). nein. ich so: "camus sagte: 'je ne suis ni chef ni maître' ". in stark afrikanischem akzent erwiderte der mann: "peut-être il était un client", wobei er das wort wie "rien" aussprach, weshalb ich ihn nicht gleich verstand. mein mitarbeiter meinte aber, der mann habe recht mit seiner aussprache, worüber wir 1 wette abschlossen, die ich gewann (5€). unrecht hatte ich allerdings mit der behauptung, camus habe das gesagt. es war sartre. ich bringe die beiden oft durcheinander. ich besaß aber sartres eigenhändigen zeilen mit diesen worten aus seiner autobiographie.

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buch mit widmung v. bhavani shankar trivedi, gemälde (trompe l'oeil) des documenta-teilnehmers jan-hendrik pelz, memoirenmit verf.widmung v. richard kola mehr...
bibl. e. psychoanalytikers, u. a. "die schriften der anna freud" (10 bde), Sigmund Freud - Sandor Ferenczi: Briefwechsel (6 bde), protokolle der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung (4 bde), ca 30 bde "Jahrbuch der Psychoanalyse", 400 hefte "PSYCHE - Zeitschrift für Psychoanalyse und ihre Anwendung",...
briefnachlass von manfred hänisch, rottenburg-wurmlingen, leiter des dt hilfsvereins für das albert-schweitzer-spital in lambarene, u.a. mit autographen von jeanette siefert, schweitzers assistentin dort, Hungersnot-Zinnmedaille 1772 mit der Inschrift „Das Brod kos 6 Kr in Saxen 8 Pfen“ v. Johann...