Thomas Leon Heck

der theologe otto betz schieb in 1 alttestamentliches buch das wort hirschkuh

(auch hindin), das mir nach abbruch meines theologiestudiums so geläufig war, dass ich zu 1 jg frau, deren dunkelbraune augen mich anglänzten und die mir gefiel, sagte, noch ganz gefangen in der bildwelt der psalmen, sie habe augen wie 1 hirschkuh. das fand sie alles andere als charmant, sie ließ mich abblitzen. viele jahre später erkannte ich sie wieder, sie tat aber so, als wüsste sie nicht, wer ich sei. auch das wort hirschkuh behauptete sie, sage ihr nix. da sie inzw. mehr kuh als hirsch ist, habe ich die entwicklung insgesamt nicht zu bereuen

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gemälde (trompe l'oeil) des documenta-teilnehmers jan-hendrik pelz, memoirenmit verf.widmung v. richard kola mehr...
bibl. e. psychoanalytikers, u. a. "die schriften der anna freud" (10 bde), Sigmund Freud - Sandor Ferenczi: Briefwechsel (6 bde), protokolle der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung (4 bde), ca 30 bde "Jahrbuch der Psychoanalyse", 400 hefte "PSYCHE - Zeitschrift für Psychoanalyse und ihre Anwendung",...
briefnachlass von manfred hänisch, rottenburg-wurmlingen, leiter des dt hilfsvereins für das albert-schweitzer-spital in lambarene, u.a. mit autographen von jeanette siefert, schweitzers assistentin dort, Hungersnot-Zinnmedaille 1772 mit der Inschrift „Das Brod kos 6 Kr in Saxen 8 Pfen“ v. Johann...