1 austellungsmacher suchte vor ca 30 jahren 1 grafikfolge von 6-stelligem wert. Als ich sie auf dem markt entdeckt hatte und ihm anbot, hörte ich nie wieder von ihm. Vermutlich hat er sich selbst umgehört, das objekt auch ohne mich ausfindig gemacht und so meine händlerprovision gespart. Das ist nicht verboten, aber einer vertrauensvollen und nachhaltigen geschäftsbeziehung nicht gerade förderlich. Ich sah ihn nie wieder bei mir und bot ihm auch nie wieder etwas an. In zeiten des internets ist solch mieses verhalten noch viel leichter. der münchener thomas stähler, in der filmbranche tätig, ist auch als einkäufer für 1 reichen ausländ. sammler tätig. 1x hatte ich ihm schon etwas erfolgreich verkauft, das er persönlich bei mir abholte, da ich sein angebot, es für 500€ extra nach münchen zu bringen, ablehnte. nun bot ich ihm 1 erstrangiges objekt für seinen sammler an, das mir 1 sehr geschätzter kollege angeboten hatte. stähler fand via internet den eigentümer heraus und kontaktierte ihn direkt. Die chance, einige hundert € zu sparen, erkaufte er mit dem abbruch der geschäftsbeziehung durch mich. Wie dumm muss man sein anzunehmen, dass so ein verhalten nicht herauskommt? Ihm zuliebe hatte ich den kontakt zu 1 erstrangigen familie des 3. Reichs aufgenommen, da er darüber 1 film machen wollte. Ich kann nun diese familie sowie andere, die es betrifft, nur warnen vor solch unzuverlässigen kontakten. Sein boss antwortete mir nicht auf meine frage, ob er stählers verhalten gekannt und gebilligt hat, so dass ich mal zu seinen gunsten annehmen will, dass er unschuldig ist an diesem eines JR Ewing würdigen tricksens.