Die bestellung einer dortigen bibliothek trug folgende anschrift: „geleitwort von alfred munz, nous verlag, tübingen, germany“, ohne straße, und kam an! Die bibliothekarin wusste wohl noch aus alten kinofilmen, dass deutsche oft VON heißen und seltsame namen tragen wie dankwart, und bastelte sich da was kurioses aus ihren bibliografischen angaben zusammen. Damit kann allenfalls noch „hecker & zekoy“ konkurrieren, nachdem ich meinen namen am telefon buchstabiert hatte: „ha - e – ce - ka“. Beide briefumschläge besitze ich natürlich noch.