Einen brief bismarcks an einen schwäbischen bürgermeister entdeckte ich gerade im handel. In der annahme, die gemeinde könnte an diesem bedeutenden dokument interessiert sein, rief ich im vorzimmer des heutigen bürgermeisters an und bot den brief des reichsgründers an, der als der bedeutendste deutsche gilt. Trotz deutlicher betonung des lokalen bezugs bekam ich zu hören: „und, was soll ich damit?“