Thomas Leon Heck

erich fried schreibt: "Als ich Anne-Marie Salome Brenners ersten Gedichtband ISOLDE

für DIE ZEIT zu rezensieren hatte, schrieb ich, dies sei das erste Mal, daß ich in einer Rezension Gedichte als genial bezeichnet habe." die 2 sollen auch 1 liebespaar gewesen sein, ob vor oder nach der rezension, weiß ich nicht. ich habe hier den nachlass von a-m. s. brenners eltern, darunter briefe, in denen sie verzweifelt um deren liebe und anerkennung kämpft. sie hat auch in dusslingen gelebt, was außer mir und ihr wohl kaum jemand weiß. die hohe qualität ihrer gedichte kann ich bestätigen,... mehr

Nheckativrhecklame

in seiner autobiografie kritisiert theodor heuss mehrfach die „Denkwürdigkeiten“ des reichskanzlers von bülow, der sich damit unmöglich gemacht habe. Genau was für mich! Ich las nicht nur trotz, sondern wegen des verrisses des kreuzbiederen heuss nun von bülow über 2 000 seiten und damit das wohl umfangreichste buch meines lebens, mit größtem gewinn.

schmerzhafte blödheit

rufe gerade in 1 weltbekannten dt. museum an und erhalte die emailadresse eines gewissen helmut xy. als ich frage, wie man helmut schreibt, erhalte ich zur antwort: "wie mans spricht." leider spricht man helmut, helmuth, hellmut und hellmuth alle gleich.
dasselbe sagte 1 mann namens JABS zu mir, als ich ihn nach der schreibung seines namens fragte.

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musiknoten aus d. bibl. v. mehr...
briefnachlass von manfred hänisch, rottenburg-wurmlingen, leiter des dt hilfsvereins für das albert-schweitzer-spital in lambarene, u.a. mit autographen von jeanette siefert, schweitzers assistentin dort, Hungersnot-Zinnmedaille 1772 mit der Inschrift „Das Brod kos 6 Kr in Saxen 8 Pfen“ v. Johann...
totenkopf-exlibris eines arztes, "schreib-kalender für 1920", (stgt, daser), buch aus d. bibl. v. gustav seiz mehr...