Thomas Leon Heck

erich fried schreibt: "Als ich Anne-Marie Salome Brenners ersten Gedichtband ISOLDE

für DIE ZEIT zu rezensieren hatte, schrieb ich, dies sei das erste Mal, daß ich in einer Rezension Gedichte als genial bezeichnet habe." die 2 sollen auch 1 liebespaar gewesen sein, ob vor oder nach der rezension, weiß ich nicht. ich habe hier den nachlass von a-m. s. brenners eltern, darunter briefe, in denen sie verzweifelt um deren liebe und anerkennung kämpft. sie hat auch in dusslingen gelebt, was außer mir und ihr wohl kaum jemand weiß. die hohe qualität ihrer gedichte kann ich bestätigen, die ich oft in ihrer handschrift besitze. leider sind sie heckstrem schmerzerfüllt. m.w. hat sich die autorin in 1 suizidversuch später noch mehr ruiniert, so dass ihre werke inzw. noch düsterer sein dürften.

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neulatein. gedichte v. joh. secundus, paris 1748, mit orig.einband bezeichnet "Seltmann" (wohl der eigentümer), 2 gemälde von j. schimmel: dekoratives früchtestilllleben + landschaft,
ca 1 000 ansichtskarten an Friedrich Aichinger, Jahrgang 1930 und später Fachschulrat in einer Stuttgarter Sehbehindertenschule sowie gründungsmitglied der christian-wagner-gesllschaft, plakette 1912 des juweliers klein, stuttgart, gegr. 1862
porträt einer lesenden biedermeier-dame, dat. 1880, sign. "m. Autenrieth" (wohl der mannheimer maler)