Thomas Leon Heck

erich fried schreibt: "Als ich Anne-Marie Salome Brenners ersten Gedichtband ISOLDE

für DIE ZEIT zu rezensieren hatte, schrieb ich, dies sei das erste Mal, daß ich in einer Rezension Gedichte als genial bezeichnet habe." die 2 sollen auch 1 liebespaar gewesen sein, ob vor oder nach der rezension, weiß ich nicht. ich habe hier den nachlass von a-m. s. brenners eltern, darunter briefe, in denen sie verzweifelt um deren liebe und anerkennung kämpft. sie hat auch in dusslingen gelebt, was außer mir und ihr wohl kaum jemand weiß. die hohe qualität ihrer gedichte kann ich bestätigen, die ich oft in ihrer handschrift besitze. leider sind sie heckstrem schmerzerfüllt. m.w. hat sich die autorin in 1 suizidversuch später noch mehr ruiniert, so dass ihre werke inzw. noch düsterer sein dürften.

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buch aus d. bibl. v. gustav seiz mehr...
briefnachlass von manfred hänisch, rottenburg-wurmlingen, leiter des dt hilfsvereins für das albert-schweitzer-spital in lambarene, u.a. mit autographen von jeanette siefert, schweitzers assistentin dort
meine bislang bedeutendste erwerbung dieses jahres: der schriftnachlass des arztes August Heisler mit briefen von ns-größen, aus dem albert schweitzer-umkreis, aus dem umfeld des internats salem, das gästebuch seines sanatoriums mit eintrag von max von baden, letztem kanzler des kaiserreichs, u.v.a....