für DIE ZEIT zu rezensieren hatte, schrieb ich, dies sei das erste Mal, daß ich in einer Rezension Gedichte als genial bezeichnet habe." die 2 sollen auch 1 liebespaar gewesen sein, ob vor oder nach der rezension, weiß ich nicht. ich habe hier den nachlass von a-m. s. brenners eltern, darunter briefe, in denen sie verzweifelt um deren liebe und anerkennung kämpft. sie hat auch in dusslingen gelebt, was außer mir und ihr wohl kaum jemand weiß. die hohe qualität ihrer gedichte kann ich bestätigen, die ich oft in ihrer handschrift besitze. leider sind sie heckstrem schmerzerfüllt. m.w. hat sich die autorin in 1 suizidversuch später noch mehr ruiniert, so dass ihre werke inzw. noch düsterer sein dürften.