Thomas Leon Heck

Als die spätere dt. kaiserin augusta 1826 als mädchen hamburg besuchte,

sagte ihre gouvernante espérance sylvestre, dass es hier keine könige gebe. Sie soll geantwortet haben: „wozu braucht man könige, wenn man so gut ohne sie auskommt?“ (nämlich wie in hamburg). Nun hab ich 1 buch aus der bibliothek espérance sylvestres hereinbheckommen und habe mir ihren briefwhecksel beschafft, in der hoffnung, darin etwas über mein hecksemplar zu erfahren. Das war leider nicht der fall, aber die lhecktüre war trotzdem interessant. Die in genf aufgewachsene und daher muttersprachlich französisch redende z.b. findet diese sprache äußerst armselig im verhältnis zur deutschen, worin sie mit voltaire übereinstimmt.
Sylvestre verkehrte intensiv mit goethe und eckermann. Durch sie lernte ich erstmals die reaktionen des zeitgenössischen publikums auf z.b. den freiheitskampf der griechen gegen die türken kennen.

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