Thomas Leon Heck

die autorin Anke Laufer schrieb mal 1 frdl theckst über mein tun,

der hier auf meiner website per suchmaschine zu finden ist. der langjährige leiter des berliner museums der dinge entdheckte ihn nun und schrieb mir an die autorin
"Hallo Frau Doktor----
in Thomas Hecks Blog las ich Ihre Eloge auf die Tübinger Büchergruft.
Dieses muffige weiträumige geistreiche Verlies geistert in meiner Einbildungskraft herum, seit ich es zum ersten mal besuchte. Nichts vergleichbares habe ich je in der Welt gesehen!
Das alte Tübingen verschwand ja seit den 70er Jahren Stück für Stück, es roch in den Gassen nicht mehr nach Most, in Hecks Kellergewölben schienen sich die toten Geister zu sammeln, bis die Zeit sie auch noch ausradierte.
Ihre so zärtliche wie kongeniale Darstellung tröstet über den Verlust dieser lebendigen Grabstätte ein bischen weg, und dafür möchte ich - im Verein mit dem verschwundenen Gerümpel - Ihnen von Herzen und Sinnen danken!
E c k h a r d S i e p m a n n".
anmerkung von mir: das muffige stammte nicht von mir, sondern von meinem keller aus dem 13. jhdt mit luftfeuchtigkeit von 100%. inzw hab ich 1 staubtrockene halle

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großes ölgemälde: ideale flusslandschaft um 1730, wohl dt., aq. v. e(mil?) hesse (geb. 1874?). wer heckennt die lokalität, wohl in nordafrika?
plAKaT FüR DEN FILM "DIE SCHLACHT IM MITTELMEER 1940-45", zahlr. postkarten an landwirtschaftsrat rabenau in heppenheim, 2 bücher, die 1863 von einem "vikar Partschefeld" erworben wurden, evtl. verwandt mit dem tübinger unizeichenlehrer, der pate von lotte zimmer war, die hölderlin pflegte,
Hügel, J. von, und G. F. Schmidt, Die Gestüte und Meiereien Seiner Majestät des Königs Wilhelm von Württemberg, Ebner & Seubert, Stgt. [1861], hillers geistl. liederkästlein, RT, aus d. bibl. der anna magdalena schnurnberger (geb 1804) hübsche lederbände mit namen "von sternstein, bielefeld",...