Thomas Leon Heck

In meinem leben hab ich trotz meiner 20 Semester theologie nur 4 theologenautobiografien gelesen, 3 davon soeben zufällig hintereinander.

Zuerst die allzu erbaulich empfundene von heinrich jung-stilling, dann die von otto michel, anschl. die von heinrich albertz, die mich sehr beeindruckt hat: 1 integrer, glaubwürdiger glaubender und politisch denkender mensch, was mir völlig abgeht. In seinem buch tauchen menschen auf, zu denen ich 1 persönl. Beziehung herstellen könnte: rich. v. weizsäcker, walter jens (dessen restbibliothek ich habe), horst eberh. Richter, den albertz mehr schätzt als ich, der general speidel und carlo schmid. Am bemerkenswertesten finde ich nicht die 5malige erwähnung der terroristin ingrid siepmann, denn schließlich wurde sie mit anderen durch die entführungs des berliner cdu-chefs lorenz freigepresst und von albertz nach aden bheckleitet, aber dass siepmanns exmann nix von diesen einträgen wusste. Ich soll nun 1 foto bheckommen, auf dem sie mit albertz drauf ist, ihr exmann kriegt von mir das buch von albertz. Durch das gespräch mit ihm kann ich albertz eines inhaltlichen fehlers überführen: er schreibt zwar, ihre schwiegermutter sei gestorben, es kann aber nur die mutter sein. semantisch verwheckselt er ständig anscheinend mit scheinbar

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