Thomas Leon Heck

Wieder mal las ich 1 buch (aus dem nachlass eines der wenigen hiesigen milliardäre) mit kurzbiografien mit großem gewinn und ohne jede selbstbezüglichen absichten,

und zwar band 5 des sammelwerks „die großen deutschen“. Ich könnte nun die hier mitlesenden langweilen mit dutzenden persönlichen bezügen, die ich dennoch darin entdheckt hab, will es aber bei den 3 auffallendsten belassen:
die reihe wurde von theodor heuss mitherausgegeben. Sein vorgänger in dieser funktion war wilhelm von scholz, dessen bibliothek ich hier habe.
1 der artikel ist von hermann von wissmann verfasst, dessen nachlass meine 1. bedeutendere auktion bildete.
Und 1 der artikel geht über „den größten Philologen“, ulrich von wilamowitz-moellendorff, dessen enkelschüler ich über günther zuntz bin. Seine 1. wissenschaftl. Publikation richtete sich gegen nietzsche, den er darin aufforderte, auf sein uni-lehramt zu verzichten.

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autographen von peter rosegger, eduard v. grützner, josef dessauer mit erwähnung der sängerin pauline viardot, francis marion crawford und friedrich schmidt-ott, freund kaiser wilhelms II
buch 1766 mit supralibros "college royal de toulouse",
190seit. handschr. lateinübungsbuch von 1843 des alois mayer (namen von mitschülern sind widder, mitter, schnopp, füßl, schwaiger, bini, schechner, poesen, zaubzen, feredeich, kolb), gruppenfoto v. 50 mädchen mit ihrer lehrerin vonheinemann, stuttgart, schwabstraße 37, briefumschlag mit siegelmarken...