Thomas Leon Heck

In der 50er-jahren waren handschriftliche bewerbungen vorgeschrieben,

um darauf basierend graphologische gutachten erstellen zu können. Heute ist diese wissenschaft out, von der ich noch 100 bücher anbiete (aber nicht mehr lang).
1 schlagenden beweis für ihre grundsätzliche berechtigung sehe ich in der unterschrift des Archivars Paul Sauer, die mir mehrfach vorliegt: sie ist 1 cm hoch und 2 cm breit. Die meine hingegen beansprucht die zehnfache fläche! Man darf mit sicherheit davon ausgehen, dass diese graphologische tatsache 1 entsprechenden selbstdarstellung entspricht, die ich aus persönlicher bekanntschaft mit prof sauer bestätigen kann, der auch autor meines verlags ist. https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Sauer_(Archivar)

NEU im Laden
buch aus d. bibl. von franz bucher, fridingen, wohl der bildhauer (s. wikipedia), buch aus d. bibl. d. fa. junkers mehr...
buch mit aufdruck "unverkäufliches eigentum der bibliothek august scherl", bücher aus d. bibl. v. erna oppenheimer, brief von mehr...
buch aus d. bibl. v. emil Stössl (jude aus klagenfurt?), buch m. exlibris v. ALOYS EDGAR rauchenegger für Ernst Jacob, briefkarte von mehr...