Thomas Leon Heck

In der 50er-jahren waren handschriftliche bewerbungen vorgeschrieben,

um darauf basierend graphologische gutachten erstellen zu können. Heute ist diese wissenschaft out, von der ich noch 100 bücher anbiete (aber nicht mehr lang).
1 schlagenden beweis für ihre grundsätzliche berechtigung sehe ich in der unterschrift des Archivars Paul Sauer, die mir mehrfach vorliegt: sie ist 1 cm hoch und 2 cm breit. Die meine hingegen beansprucht die zehnfache fläche! Man darf mit sicherheit davon ausgehen, dass diese graphologische tatsache 1 entsprechenden selbstdarstellung entspricht, die ich aus persönlicher bekanntschaft mit prof sauer bestätigen kann, der auch autor meines verlags ist. https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Sauer_(Archivar)

NEU im Laden
10 single-schallplatten aus dem besitz des gasthauses stern (inh. horst dreschner) in crailsheim, wohl aus deren jukebox,
40 bücher aus d. bibliothek v. otto goldmann (priester, u.a. 1944-53 in weisweiler?), darunter die hälfte von ihm selbst verfasst (feuilletons, romane u.a.), sehr rarer indischer katalog in der reihe "unesco drawings" über leonardo da vinci von 1970 (hrsg. k.p. joseph u.a.) mit beitrag von ludwig...
Georg Heinrich Christoph Lippold und Carl Philipp Funke: Neues Natur- und Kunstlexicon, enthaltend die wichtigsten und gemeinnützigsten Gegen-stände aus der Naturgeschichte, Naturlehre, Chemie und Technologie (3 Bde a-z, Weimar: Industrie-Comptoir, 1801-4), plakat um 1930 der 1903 gegründeten GKW...