Thomas Leon Heck

1 geschätzter facebook-freund nennt mich seinen "helden gelebter geschichte".

der bismarck-attentäter Ferdinand Cohen-Blind verbrachte die schönste zeit seines lebens wenige tausend meter von mir auf dem tübinger bläsiberg. mich bewegt deshalb schon lange die frage: "wenn er mit seinem mordversuch erfolg gehabt hätte, wäre die deutsche geschichte und damit die weltgeschichte anders verlaufen?" nun las ich 1 ddr-publikation über den weg zum dt.-österr. krieg 1866, in der diese frage eindeutig verneint wird. an bismarcks stelle hätte demnach 1 anderer preuß. militarist österreichs vormachtstellung im dt. bund beendet.
witzig finde ich, dass der sozialist. verfasser den preuß. minister von schleinitz durchwheck falsch schWeinitz nennt. da ist wohl die sau des klassenhasses mit ihm durchgegangen.

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1. ausg. v. liebig "chemische briefe", bibel mit widmung des pfarrers in oberhausen Gustav Theodor roffhack,
schreiben d. jüd. händlers adler soma aus budapest 1930, umfangr. entnazifizierungsakte v. ernst jaggy, sohn des bürgermeisters karl j. von mössingen, bücher aus d. bibl. v. georg kahlbaum