Thomas Leon Heck

"Händescheidung" ist das für mich hässlichste dt. wort.

gemeint ist das verfahren, versch. hände im sinn von urheber in 1 gemeinschaftswerk festzustellen und zu trennen, z.b. bei 1 gemälde die des Meisters und die seiner Werkstattmitarbeiter. aber auch in literar. werken.
dieser tage tel. ich mit 1 kunsthistorikerin, die hunderte bücher verfasst hat, darunter das werkverzeichnis eines künstlers, von dem ich 1 werk habe, das er mit 1 anderen zus. erstellt hat. sie kennt das werk nicht. ich sagte ihr, dass ich mir die Händescheidung nicht zutraute, also die antwort auf die frage, wer von den beiden hat was an dem bild geschaffen. ich war erstaunt, dass sie das wort nicht kannte.

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40 bücher aus d. bibliothek v. otto goldmann (priester, u.a. 1944-53 in weisweiler?), darunter die hälfte von ihm selbst verfasst (feuilletons, romane u.a.), sehr rarer indischer katalog in der reihe "unesco drawings" über leonardo da vinci von 1970 (hrsg. k.p. joseph u.a.) mit beitrag von ludwig...
Georg Heinrich Christoph Lippold und Carl Philipp Funke: Neues Natur- und Kunstlexicon, enthaltend die wichtigsten und gemeinnützigsten Gegen-stände aus der Naturgeschichte, Naturlehre, Chemie und Technologie (3 Bde a-z, Weimar: Industrie-Comptoir, 1801-4), plakat um 1930 der 1903 gegründeten GKW...
1. ausg. v. liebig "chemische briefe", bibel mit widmung des pfarrers in oberhausen Gustav Theodor roffhack,