Thomas Leon Heck

"Jeder Mensch umgibt gern sein eigenes Leben mit Bedeutung. Die findet sich in nichts so rein und klar wie in kleinen absonderlichen Zufälligkeiten, die diesem Leben begegnet sind"

schreibt der dichter wilh. v. scholz in seinen memoiren. das entspricht meiner überzeugung. so besaß ich aus v. scholz' bibliothek das haushaltungsbuch seiner (in den erwähnten memoiren abgebildeten) mutter in ihrem alterswohnsitz am bodensee, zu dessen einweihung bismarck höchstpersönlich erschien, was v. scholz bescheiden verschweigt.

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neulatein. gedichte v. joh. secundus, paris 1748, mit orig.einband bezeichnet "Seltmann" (wohl der eigentümer), 2 gemälde von j. schimmel: dekoratives früchtestilllleben + landschaft, brief v. Alkmar von Kügelgen
ca 1 000 ansichtskarten an Friedrich Aichinger, Jahrgang 1930 und später Fachschulrat in einer Stuttgarter Sehbehindertenschule sowie gründungsmitglied der christian-wagner-gesllschaft, plakette 1912 des juweliers klein, stuttgart, gegr. 1862
porträt einer lesenden biedermeier-dame, dat. 1880, sign. "m. Autenrieth" (wohl der mannheimer maler)