Thomas Leon Heck

1 jg mann sucht gemälde und fragt seinen chef nach 1 bezugsquelle.

da der schon vor etwa 30 jahren bei mir 1 gheckauft hat, schleppt er den jungen zu mir. sie werden auch fündig. 1 darstellung einer tänzerin gefällt dem jungen zwar, er kauft sie aber nicht. doch sie hat ihn so beeindruckt, dass er von ihr träumt und sie deswegen nachträglich erwerben will. so bittet er seinen chef darum, sie bei mir zurücklegen zu lassen. doch als der chef mir das endlich mitteilt, ist sie schon verkauft, was nicht passiert wäre, wenn er seinen auftrag unverzüglich ausgeführt hätte.

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11 sign. exlibris (bes. baltischer adel, erika von anrep, rudolf von freymann, gabriele klein, uhla "sum quod vorlabm", peter clapier de colongue, arnold von vietinghoff, Anna dumstrey, eugen (von?) bergmann, Ludenhof, m. von zur mühlen, alle von Grünewaldt
umfangreicher briefwhecksel von peter goes, sohn von albrecht goes, mit 1 mössingerin, brief v. Leo Winkelsberg aus zagreb, wohin er als jude emigriert war, buch aus der bibliothek v.
akten um 1928 von hans heidelberger (sigmaringen), 2oo fotos von/postkarten an den tüb. verleger alex. fischer und den buchhändler carl tränkle, die der familie riethmüller die zweitälteste buchhandlung deutschlands, osiander, verkauft haben, buch aus d. bibl. v. Felix Grafe, wohl