Kunde mauldäschle (der gern mault) sammelt oberndorf/neckar-sachen. Ich bot ihm 1 sterbezettel von bischof sproll an für 5€, auf dem dessen vikariat in oberndorf /N. erwähnt ist. Er wollte ihn nicht, da das „allgemein bheckannt“ sei. Später fragte er nach, ob nicht doch evtl. auf dem zettel 1 anderes oberndorf stehe. Ich sah nochmals nach: nein, es war „sein“ oberndorf. Ich fragte ihn, wie denn die angebl. Tatsache der allg. bheckanntheit mit seinen zweifeln zusammenpasse. Immerhin gab er nach viel mühe die 5€ aus. Nun fragten wir uns, ob der sterbezettel evtl. 1 falsche ortsangabe enthalten könne. Der kunde spheckulierte richtig, dass ich das klären würde. Ich zog also meine div. Sproll-bücher zu rate und fand die angabe bestätigt. Nun zeigte ich ihm das buch, das er eigtl hatte kaufen wollen (ebenfalls 5€). Er zog aber nur die kamera und wollte den theckst abfotografieren, was ich dreist nannte.da bot er mir 1 € aufwandsentschädigung an, den ich annahm