Thomas Leon Heck

aus anlass von martin bubers heutigem geb.tag

bheckenne ich, dass ich in der derzeit von mir bearbeiteten judaistenbibliothek vor allem nach seinen sachen gefahndet habe, bes. nach briefen. vergebens. bubers bibelübersetzung hat mich schwer beeindruckt. er stand in regem austausch mit otto michel, der im jahr meiner geburt in TÜ das institutum judaicum gründete. auf 1 foto sehe ich michel mit seinen nachfolgern otto betz und martin hengel, die ich alle persönlich kannte. von diesen dreien habe ich dutzende, wenn nicht hunderte briefe

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