Thomas Leon Heck

Von hölderlin und 1 negersklavin nach dusslingen

Erwarb gerade 1 brief von Neville_Alexander, dessen schwarze oma noch sklavin war, an seinen tübinger lehrer friedrich beißner, den seinerzeit weltweit führenden hölderlin-forscher. Der brief ist in fast perfhecktem, wenn auch leicht altertümlichen deutsch geschrieben (nur 1 kl. Fehler: „ins Urlaub“), das würden heutige dt. jugendliche kaum mehr fertigbringen. Alexander spricht von seinem „geliebten Tübingen“! der geplante urlaub hier fiel aus, der er mit nelson mandela 10 jahre in denselben knast ging
https://en.wikipedia.org/wiki/Neville_Alexander

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ca 1 000 ansichtskarten an Friedrich Aichinger, Jahrgang 1930 und später Fachschulrat in einer Stuttgarter Sehbehindertenschule sowie gründungsmitglied der christian-wagner-gesllschaft, plakette 1912 des juweliers klein, stuttgart, gegr. 1862
porträt einer lesenden biedermeier-dame, dat. 1880, sign. "m. Autenrieth" (wohl der mannheimer maler)
plakette 1934 zur "einweihung des wilhelm murr hauses balingen", anhänger kaiser wilhelm II + auguste (nach der Ehejubiläums-Medaille zur goldenen Hochzeit 1888) von weigand, buch aus d. bibl. d. rettungsanstalt neuhof