Thomas Leon Heck

Von hölderlin und 1 negersklavin nach dusslingen

Erwarb gerade 1 brief von Neville_Alexander, dessen schwarze oma noch sklavin war, an seinen tübinger lehrer friedrich beißner, den seinerzeit weltweit führenden hölderlin-forscher. Der brief ist in fast perfhecktem, wenn auch leicht altertümlichen deutsch geschrieben (nur 1 kl. Fehler: „ins Urlaub“), das würden heutige dt. jugendliche kaum mehr fertigbringen. Alexander spricht von seinem „geliebten Tübingen“! der geplante urlaub hier fiel aus, der er mit nelson mandela 10 jahre in denselben knast ging
https://en.wikipedia.org/wiki/Neville_Alexander

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meine bislang bedeutendste erwerbung dieses jahres: der schriftnachlass des arztes August Heisler mit briefen von ns-größen, aus dem albert schweitzer-umkreis, aus dem umfeld des internats salem, das gästebuch seines sanatoriums mit eintrag von max von baden, letztem kanzler des kaiserreichs, u.v.a....
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