f und s sehen in der frakturschrift ähnlich aus, was dazu führte, dass goethes „duftendes Gefäß“ auch schon zu 1 gesäß wurde. Nicht minder lustig ist dies: kleines l (L) sieht in mancher schrift fast aus wie großes i (I): l-I. in der phänomenal gelehrten biographie richelieus aus der feder von c.j. burckhardt finde ich nun Melchior Canos bekanntestes Werk erwähnt mit dem Titel „De Locis theologicis“. leider wurde daraus „De iocis theologicis“, also aus theologischen Stellen wurden theologische witze.