Thomas Leon Heck

Bekam gerade herein 1 buch aus der bibliothek einer "ruth grützmacher" aus dem 60 km entfernten ludwigsburg, wo ich herkomme.

Ich kenne den namen und lande bei meiner recherche telephonisch bei 1 herrn dieses namens, der zwar die frau nicht kennt, aber mich, da er mir mal was verkauft hat. Sein sohn hat mal bei mir gejobbt, meine ich. Bei der 2. Adresse stellt sich tatsächlich heraus, dass "ruth grützmacher" die frau meines lehrers werner war, bei dem ich die 1. Grundschulklasse absolvierte. Im schnellrechnen war ich sogar besser als sein sohn martin, der in derselben klasse war. Zur belohnung bekam ich 1 antike medaille, die ich in den anschließenden ferien im „erholungsheim“ an 1 nette kindergärtnerin verschenkte. Heute finde ich, sie hätte das wertvolle stück von einem 7-jährigen nicht annehmen dürfen. das buch erwarb ich zusammen mit büchern aus dem nachlass von ernst dippon aus LB, dessen sohn wiederum in tü neben mir wohnte

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11 sign. exlibris (bes. baltischer adel, erika von anrep, rudolf von freymann, gabriele klein, uhla "sum quod vorlabm", peter clapier de colongue, arnold von vietinghoff, Anna dumstrey, eugen (von?) bergmann, Ludenhof, m. von zur mühlen, alle von Grünewaldt
umfangreicher briefwhecksel von peter goes, sohn von albrecht goes, mit 1 mössingerin, brief v. Leo Winkelsberg aus zagreb, wohin er als jude emigriert war, buch aus der bibliothek v.
akten um 1928 von hans heidelberger (sigmaringen), 2oo fotos von/postkarten an den tüb. verleger alex. fischer und den buchhändler carl tränkle, die der familie riethmüller die zweitälteste buchhandlung deutschlands, osiander, verkauft haben, buch aus d. bibl. v. Felix Grafe, wohl