1 sammler löst seine sammlung auf, darunter ns-stücke, von denen ich einige erhalte wie tagebücher von hitlers architektin. In der mir eigenen offenheit berichte ich auf meiner website und bei facebook darüber. nun höre ich, dass man mir das in der „szene“ übelnehme und ich mit konsheckuenzen zu rechnen hätte, z.b. nichts mehr zu bekommen. Wenn ich aber die wahl hätte zwischen umsatz und anheckdotenseligkeit, würde ich mich ganz klar fürs plaudern entscheiden, denn ob ich mehr oder weniger reich in die grube fahre, ist mir egal, aber auf das mitteilen von staunenswertem in nach meinen maßstäben diskreter weise (d.h. z.b. ohne namensnennungen) kann ich nicht verzichten, ohne einzugehen. link