1 gelehrter schrieb mir am 27.7.1993 spöttisch ins gästebuch: „Wo man Tag für Tag auf seinem Stuhle sitzt und treibt, was sich im Schlafe treiben läßt, das bringt den Geist vor der Zeit ins Grab“. Eine deftige spitze gegen mein tun, die ich ihm aber nie übelnahm. Nun ist er tot und seine bücher sind z.t. bei mir. In 1 hat er als promovierter germanist hineingeschrieben: „gebähren“. So viel odem ist trotz meiner tätigkeit noch in mir, dass ich das gleich merke.