ich zeige ihr daraufhin das gude porträt, das schaal von mir gemalt hat. Ihr begleiter, kreisrat Jürgen Hirning, mit reichlich mutterwitz gesäägnet, daraufhin matthäus 14,27 zitierend: „fürchtet euch nicht, ich bin’s“ . Als dieselbe kundin dann noch berichtet, ihr jetziger gomaringer nachbar habe ein buch über august lämmle geschrieben, der in frankreich gelebt habe, bezweifle ich dies, da das für den nazimäßigen dichter so etwas wie rassenschande gewesen wäre. Dann kommt heraus, dass sie wolfgang lämmle meint, den späteren kunstfälscher, dessen eigene bilder mein vater vor 45 jahren versteigerte und den ich daher persönlich kenne.