Vor mir liegt ein testament von 1944, in dem es um eine “feine Dame“ geht und deren lügen, flüche und verleumdungen. die erblasserin nehme das testament zurück, „wo ich den Kindern mein Haus u. Sach vermachte“und vermacht nun 2/3 der kirche. Kurioserweise lernte ich die mutter der enterbten, also die feine fluchende dame, genau 50 jahre später kennen.