zu den sternstunden meines antiquarslebens gehört der erwerb mehrerer bücher aus ihrer familie. Ich besaß goethes eigenes exemplar des „west-östlichen divans“, das er der schwiegermutter seines sohnes august geschenkt hat, den er mit christiane gezeug hatte. Christianes bruder war christian vulpius, der seinen sohn rinaldo nannte nach dem riesenerfolg seines romans „rinaldo rinaldini“. Der echte rinaldo war goethes „augapfel“ und testamentsvollstrecker. Aus rinaldos bibliothek besitze ich noch sein signiertes lateinwörterbuch.