von einem der mächtigsten männer des landes besitze ich ein glückwunschschreiben an einen jubilar, dessen vornamen er eigenhändig und in peinlicher weise falsch schreibt, indem er ihn mit dem namen eines waschmittels anredet. ich finde, so etwas darf nicht passieren. meine eulenspiegelhafte respektlosigkeit vor den großkopfeten, die sich in dem plan einer veröffentlichung des dokuments äußert, wird allerdings sofort ausgebremst vom vorbesitzer, der keine indiskretion will. vermutlich hätte aber auch meine frau mir den schabernHeck verboten.