Der regisseur günther stark war im 3. reich mit lotte hardt pro forma verheiratet, um seiner verfolgung als homosexueller zu entgehen. Hardt stand in tübingen um 1948 mit horst tappert auf der bühne. ich hatte schon ihre scheidungsakten um 1930 aus dem nachlass ihres 1. mannes XY (nicht der regisseur!) mit vorwürfen der impotenz und homosexualität. Sie wurde schuldig geschieden, weil sie die vorwürfe auch ihrer freundin mitgeteilt hatte und damit – so das gericht – die ehre des mannes geschändet habe. XY bekam dann in 2. ehe doch noch 4 kinder, die mir die scheidungsakten dann abkauften. Vor wenigen jahren kam die tochter von lotte hardts haushälterin, um mir deren sachen zu bringen. Darunter war ein bild, das ich nicht identifizieren konnte, was aber der exkollegin meiner frau bei ebay gelang, deren vater es gemalt hatte. jetzt also auch noch ihr porträt...