Thomas Leon Heck

Der Ouroboros ist die sich in den eigenen schwanz beißende schlange.

Gestern morgen sah ich die reisealben der malerin helga mack durch (deren nachlass bei mir ist), um so landschaftsmotive ihrer gemälde identifizieren zu können. Dabei stieß ich auf die liste der teilnehmer einer reise 1968. darauf befand sich zufällig der name eines „fräuleins“ aus stuttgart, mit dessen nichte ich für den Nachmittag bereits verabredet war. diese nichte ist eine gelehrte, die im auftrag von ernst zinn briefe von rilke edierte und zu diesem zweck wochen lang bei rilkes tochter wohnte. Zinns bibliothek ist auch bei mir.

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11 sign. exlibris (bes. baltischer adel, erika von anrep, rudolf von freymann, gabriele klein, uhla "sum quod vorlabm", peter clapier de colongue, arnold von vietinghoff, Anna dumstrey, eugen (von?) bergmann, Ludenhof, m. von zur mühlen, alle von Grünewaldt
umfangreicher briefwhecksel von peter goes, sohn von albrecht goes, mit 1 mössingerin, brief v. Leo Winkelsberg aus zagreb, wohin er als jude emigriert war, buch aus der bibliothek v.
akten um 1928 von hans heidelberger (sigmaringen), 2oo fotos von/postkarten an den tüb. verleger alex. fischer und den buchhändler carl tränkle, die der familie riethmüller die zweitälteste buchhandlung deutschlands, osiander, verkauft haben, buch aus d. bibl. v. Felix Grafe, wohl