habe gerade den nachlass eines gelehrten bewertet, darunter auch sachen, die auf seinem foto in wikipedia neben ihm abgebildet sind. Dass eines seiner kinder der witwe das teuerste stück ungefragt entzog, was die fast 100-jährige zu tränen betrübte, ist die übliche hässlichkeit, die sich im rahmen von erbschaften zeigt. Der nachlass seines vorgängers bildete eine meiner ersten auktionen: universalerbin des wohlhabenden alleinstehenden mannes war seine haushälterin, die anschließend einen grafen heiratete und wegzog. Jedenfalls war eine nachbarin, die der königin von württemberg noch die hand gereicht hatte, von anfang an der meinung, dieser mann sei von der späteren gräfin ermordet worden