Thomas Leon Heck

vor 50 jahren ist martin buber gestorben.

er war oft in tübingen, wo er sich häufig mit prof otto michel traf. michel war später mein nachbar. einmal interviewte ich ihn zu einer neutestamentlichen frage. seine antwort hielt ich in meiner seminararbeit fest, was mir der dozent ankreidete. so gehe das ja nicht im rahmen einer wissenschaftlichen arbeit! NUR zitate aus schriftlichen quellen seien erlaubt. paradox im rahmen einer religion, für die jahrhunderte lang NUR mündliche traditionen bestanden.

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briefnachlass von manfred hänisch, rottenburg-wurmlingen, leiter des dt hilfsvereins für das albert-schweitzer-spital in lambarene, u.a. mit autographen von jeanette siefert, schweitzers assistentin dort
meine bislang bedeutendste erwerbung dieses jahres: der schriftnachlass des arztes August Heisler mit briefen von ns-größen, aus dem albert schweitzer-umkreis, aus dem umfeld des internats salem, das gästebuch seines sanatoriums mit eintrag von max von baden, letztem kanzler des kaiserreichs, u.v.a....
buch aus d. bibl. v. max hoss mehr...