Aus einem soeben eingetroffenen buch fällt mit ein zettel entgegen: ausstellungseinladung eines künstlers von 1959. damals ruhte ich unschuldig in meinem kinderbettchen, nicht ahnend, dass ich jahrzehnte später eben diesem maler zum opfer fallen sollte: ich hatte eine zeichnung von ihm gesehen, die mir gefiel. Ich fragte ihn, ob ich sie erwerben könnte. Lange nach dem erwerb erst merkte ich, dass er mir eine fotokopie verkauft hatte, lediglich von hand koloriert.