Thomas Leon Heck

heckserei

über 100 jahre ist eine kopie dieses gemäldes unidentifiziert in familienbesitz und wurde von mir nach bloßer mündlicher beschreibung sowohl in hinsicht auf die porträtierte als auch den künstler identifiziert.
Jo Jansen schreibt: "Am Freitag war ich in meinem neuen Lieblingsantiquariat bei Thomas Leon Heck. Ich lernte den Besitzer als einen freundlichen und sehr kompetenten Antiquar und Kunsthändler kennen. Als ich begann, ihm die Geschichte eines Bildes zu erzählen, die ich als Kind gehört hatte, nannte er mir nach dem ersten Satz Titel und (vermutlichen) Maler: "Beatrice Cenci" von Guido Reni. Ich bin beeindruckt, denn es stimmt!
Ich könnte noch weiter über die "Heckschen Hallen" schwärmen, in denen ich mich gern, wie in einem Labyrinth, verlaufen hätte. Ich denken, liselotterie wird in ihrem Blog davon berichten.
Wer die ganze grausame und ungerechte Geschichte der Beatrice Cenci lesen will, dem empfehle ich Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Beatrice_Cenci"

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1. ausg. v. liebig "chemische briefe", bibel mit widmung des pfarrers in oberhausen Gustav Theodor roffhack,
schreiben d. jüd. händlers adler soma aus budapest 1930, umfangr. entnazifizierungsakte v. ernst jaggy, sohn des bürgermeisters karl j. von mössingen, bücher aus d. bibl. v. georg kahlbaum