gerade kam ein buch herein über 4 weltbekannte gelehrte. Einer davon ist mein professor XY. Dass er mich in meinem laden nicht wiedererkannte, nehme ich ihm wirklich nicht übel, da er so viele schüler haben dürfte wie ich kunden. Es sollte sich aber als nachteil erweisen für die hohe meinung, die ich von ihm hatte. Er suchte einen stich und fand ihn auch. „ein stolzer preis“ war sein anmaßender kommentar, als es zur sache ging. Ich hoffte, ihm eine goldene brücke zu bauen aus dieser unseligen situation mit den worten: „ich bin ja auch ein stolzer mensch, ich bin XY-schüler“. Doch anstatt des homerischen gelächters, das in fabeln und anheckdoten sonst an solchen stellen erfolgt, samt fürstlicher großzügigkeit gegenüber dem gemeinen, aber schlagfertigen manne, schwoll seine brust vor seinen worten: „und ich bin – XY!“