Thomas Leon Heck

Meine antiquierte sprache:

 
Einem antiquar wird man doch hoffentlich zubilligen, eine altertümliche sprache zu benutzen.
Einmal war ein mann bei mir und stellte sich als „krankenpfleger in der psychiatrie“ vor. „das hieß im 18. jahrhundert TOLLKNECHT“ sagte ich und habe ihn nie wieder gesehen.
 Und meine frau zweifelt immer wieder an meiner bildung, wenn sie sich daran erinnert, dass ich mal gries schrieb statt grieß. Dabei hieß das vor 100 jahren so, wie ich das schrieb und wie ich es von den keramikbehältern aus alten küchen gelernt hatte und nicht vor dem supermarktregal (so wie auch in dem namen grieshaber).

NEU im Laden
ölgemälde "kirche bei Nürtingen" von Fritz Keuerleber (1896 Münsingen-Dottingen-1978 Nürtingen); ölgemälde "getreidefeld" VON IRENE RESSMANN;
Wilhelm Geyer: Evangelienblätter. Bildgedanken zu den Sonntags-evangelien (Ulm 1939-40. mit 50 sign. orig.Lithographien auf japan), foto-/genealogie-album von otto krause (röblingen / münchen 1888- 1951, verh. m. frieda geb. feustel), postkarte von
tagebuch (handschrift) 1887 ff der laienschauspielerin ? und allgäuerin (immenstadt?) rosa gätze (es geht nur um männer), 50 postkarten der motorschiffe ravensburg und schwaben, postkarte von alfred Schühly an Bernhard betzinger