Thomas Leon Heck

Meine antiquierte sprache:

 
Einem antiquar wird man doch hoffentlich zubilligen, eine altertümliche sprache zu benutzen.
Einmal war ein mann bei mir und stellte sich als „krankenpfleger in der psychiatrie“ vor. „das hieß im 18. jahrhundert TOLLKNECHT“ sagte ich und habe ihn nie wieder gesehen.
 Und meine frau zweifelt immer wieder an meiner bildung, wenn sie sich daran erinnert, dass ich mal gries schrieb statt grieß. Dabei hieß das vor 100 jahren so, wie ich das schrieb und wie ich es von den keramikbehältern aus alten küchen gelernt hatte und nicht vor dem supermarktregal (so wie auch in dem namen grieshaber).

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Hügel, J. von, und G. F. Schmidt, Die Gestüte und Meiereien Seiner Majestät des Königs Wilhelm von Württemberg, Ebner & Seubert, Stgt. [1861], hübsche lederbände mit namen "von sternstein, bielefeld", andere mit namen "Hirschberg" = diese?
bibliophile miniaturbuchausgabe von Bettina Wegners Ballade "sind so kleine hände", "hans blumenberg - carl schmitt briefwechsel" mit widmung von nicole falkenhayner an michael nau, terrorismusforscher,
Rechts-Erkenntnisse der Gerichtshöfe des Königreichs Württemberg (Eine Beilage des Regierungsblatts) 1825-31, 1833-36, 1840-44, 1849, später separat straf-Erkenntnisse der Gerichtshöfe des Königreichs Württemberg 1850, 1852 -55, 1857, 1859, 1861, 1865-66, 1868, 1870-71 mit namentlicher nennung...