Abgesehen davon, dass ich eine originalradierung dieses wirkungsmächtigen expressionisten anbiete, dessen biografie ich gelesen habe: mein nachbar in tübingen, prof dr kurt wais, korrespondierte mit munch, weil er ein bild von ihm in seinem buch reproduzieren wollte.  Den brief hätte ich erwerben können. Einer der ersten, der munchs bedeutung durch eine große ausstellung in deutschland würdigte, war der leiter der staatsgalerie stuttgart, otto fischer, nach dem in seiner geburtsstadt reutlingen eine straße benannt ist und der ein nennonkel meines besten kunden war. Aus seinem nachlass hatte ich das porträt fischers von ernst ludwig kirchner! Von fischers witwe besitze ich noch einige nicht uninteressante briefe. Die kuratorin der derzeitigen munch-ausstellung in stuttgart, frau dr corinna höper, erwarb gerade erst von mir ein werk walter gutbrods, dessen nachlass ich habe.