Thomas Leon Heck

Wahrer dialog:

 
Tel.: düdeldü.
Ich: "Heck"
Männl. Stimme mit älbler akzent ohne namensnennung oder gruß, also medias in res:
„Sie, sind Sie dr aktionär?“
Ich gequält (ich weiß, dass er auktionator meint): „ja.“
Er „Sie, i hau do en dreschflegel“.
Ich gequält: „nein, danke, daran hab ich kein interesse.“
Er aufbrausend: „ha worum? Sie hen doch in Reutlinge au a museum!“

NEU im Laden
11 sign. exlibris (bes. baltischer adel, erika von anrep, rudolf von freymann, gabriele klein, uhla "sum quod vorlabm", peter clapier de colongue, arnold von vietinghoff, Anna dumstrey, eugen (von?) bergmann, Ludenhof, m. von zur mühlen, alle von Grünewaldt
umfangreicher briefwhecksel von peter goes, sohn von albrecht goes, mit 1 mössingerin, brief v. Leo Winkelsberg aus zagreb, wohin er als jude emigriert war, buch aus der bibliothek v.
akten um 1928 von hans heidelberger (sigmaringen), 2oo fotos von/postkarten an den tüb. verleger alex. fischer und den buchhändler carl tränkle, die der familie riethmüller die zweitälteste buchhandlung deutschlands, osiander, verkauft haben, buch aus d. bibl. v. Felix Grafe, wohl