Neulich bekam ich den büchernachlass eines tübinger beamten. Kurz darauf kam ein ehemaliger tübinger amtschef, den ich fragte, ob er den verstorbenen kenne. er sagte, das sei sein erster chef gewesen, woraufhin ich ihm 1 buch schenkte mit dessen autogramm. diese woche nun kam der sohn des verstorbenen erneut. ich berichtete ihm von dieser anrührenden anheckdote und hatte den eindruck, dass seine augen feucht wurden. jedenfalls umarmte er mich gerührt:“deswegen habe ich Ihnen die bücher gebracht!“