Thomas Leon Heck

soeben finde ich in 1 buch eine intensive korrespondenz zwischen A und B, dem das buch mal gehörte.

in einem anderen buch aus derselben bibliothek des B liegt ein brief des bruders von B, dem ehem. besitzer, in dem steht, dass der A die gemeinsame mutter der Bs 40 jahre lang "genervt" habe. das klingt nicht so, als wäre der B dem A sonderlich zugetan. trotzdem korrespondieren sie intensiv miteinander. solches doppelspiel kennt man zwar von familienfeiern, wenn es einem aber quasi schriftbeweislich vorliegt, hat es doch noch mal eine andere qualität.

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Georg Heinrich Christoph Lippold und Carl Philipp Funke: Neues Natur- und Kunstlexicon, enthaltend die wichtigsten und gemeinnützigsten Gegen-stände aus der Naturgeschichte, Naturlehre, Chemie und Technologie (3 Bde a-z, Weimar: Industrie-Comptoir, 1801-4), plakat um 1930 der 1903 gegründeten GKW...
1. ausg. v. liebig "chemische briefe", bibel mit widmung des pfarrers in oberhausen Gustav Theodor roffhack,
schreiben d. jüd. händlers adler soma aus budapest 1930, umfangr. entnazifizierungsakte v. ernst jaggy, sohn des bürgermeisters karl j. von mössingen, bücher aus d. bibl. v. georg kahlbaum