Thomas Leon Heck

soeben finde ich in 1 buch eine intensive korrespondenz zwischen A und B, dem das buch mal gehörte.

in einem anderen buch aus derselben bibliothek des B liegt ein brief des bruders von B, dem ehem. besitzer, in dem steht, dass der A die gemeinsame mutter der Bs 40 jahre lang "genervt" habe. das klingt nicht so, als wäre der B dem A sonderlich zugetan. trotzdem korrespondieren sie intensiv miteinander. solches doppelspiel kennt man zwar von familienfeiern, wenn es einem aber quasi schriftbeweislich vorliegt, hat es doch noch mal eine andere qualität.

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