Seit heute steht in meinem garten ein flieder, der ein ableger des mutterbaums ist, der der königin charlotte von württemberg gehörte, die im nahen bebenhausen residierte.
Fremdsprachen
Mails in englisch und französisch sind ja heutzutage standard. Letztes jahr hab ich mit einer exkommilitonin aber auf latein gemailt, was erstaunlich gut ging, heute mit einem ehemaligen mitarbeiter auf jiddisch. Dass es dazu je kommen würde, hätte ich nie erwartet.
Begründung
Gestern bot mir ein doktor seine erotische bibliothek an, die er „aus hormonellen gründen“ abgeben wolle.
1. ausg. v. liebig "chemische briefe", bibel mit widmung des pfarrers in oberhausen Gustav Theodor roffhack,
schreiben d. jüd. händlers adler soma aus budapest 1930, umfangr. entnazifizierungsakte v. ernst jaggy, sohn des bürgermeisters karl j. von mössingen, bücher aus d. bibl. v. georg kahlbaum